Workflow-Management: Prozesse verstehen, bevor Veränderung beginnt

Workflow-Management: Prozesse verstehen, bevor Veränderung beginnt

Mit der Kooperation zwischen dem IWiG und der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft beginnt für uns nicht nur eine neue institutionelle Zusammenarbeit.

Als An-Institut der APOLLON Hochschule wollen wir das über mehr als zwei Jahrzehnte entwickelte Kompetenzfeld Workflow-Management wissenschaftlich weiterentwickeln und noch stärker mit Forschung, Lehre und Wissenstransfer verbinden.

Dabei verstehen wir Workflow-Management nicht allein als Optimierung einzelner Prozesse.

Es geht um eine grundlegendere Frage:

Wie müssen wir Arbeitsabläufe verstehen, damit wir sie gezielt und nachhaltig verändern können?

Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Zeit, Ressourcen, Informationen, Kosten und organisatorische Rahmenbedingungen wirken in einem Workflow zusammen. Erst wenn diese Zusammenhänge transparent werden, können wir erklären, warum bestimmte Ergebnisse entstehen – und an welcher Stelle Veränderungen sinnvoll ansetzen können.

Unser Grundgedanke:

Daten zeigen, was passiert.
Prozesse erklären, warum es passiert.
Workflow-Management schafft die Grundlage, gezielt zu verändern.

Gerade angesichts von Fachkräftemangel, wirtschaftlichem Druck, Digitalisierung und zunehmender Komplexität wird diese Fähigkeit für Organisationen im Gesundheitswesen immer wichtiger.

Deshalb wollen wir Workflow-Management gemeinsam als wissenschaftlichen Ordnungs- und Gestaltungsrahmen weiterentwickeln.

Mehr zu unserem Verständnis des Kompetenzfeldes und den nächsten Entwicklungsschritten in der vollständigen Pressemitteilung.